Willkomen bei Bullmastiff Bruno

Ich bin ein sanftmütiger rotbrauner Bullmastiffrüde - momentan noch 22 Monate
alt und freue mich über die Menschen die an
meine Seite gefunden haben.

Ich wünsche Euch viel Spass


Bruno




Wie ich zu meiner      
neuen Familie kam ...

Die kleine große Liebe meines Frauchens war ein Mops namens "Ferres".

Leider wurde er nur 5 Jahre alt - aber es war eine unvergessliche Zeit ... er wird auch immer in ihr weiterleben!

Durch Zufall fand sie dann Welpenbilder in einer Zeitung...

Sie war wie besessen - von dieser Hunderasse hatte sie
vorher kaum etwas gehört! Sie setzte sich also an ihren PC
und fing an, nach mehr Informationen zu suchen. Und als sie dann auch noch erfuhr, dass ein Mops in meine stattliche Rasse eingezüchtet wurde war, es eh schon zu spät ...


Aber ihr lieber Ralf war total dagegen - er wollte einen Akita Inu.

Frauchen bestellte ein Buch nach dem anderen, um Argumente zu finden und selbst mehr zu erfahren über diese stattlichen Bullmastiffs. Selbst in München im Veterinärsamt hat sie Auskünfte eingeholt - es erfreute sie sehr - es war nichts Negatives zu erfahren!

So konnte sie Ralf langsam überzeugen - schließlich fuhren sie nach Thüringen ...

Es war ein großer Hof, und ihre Hündin die Bella war auch mit von Partie - musste aber im Auto warten...

Auf dem Hof sprangen 3 wunderschöne Welpen umher, einer schöner als der andere ... doch dann sah sie mein dunkles Gesicht mit den strahlenden Augen und wusste: „Ohne den gehe ich nicht nach Hause“.

Ralf war noch mit gemischten Gefühlen dabei - etwas geschockt von der Größe von uns Welpen (13 Wochen und schon 16 kg!!!).

Nun rannte Bella wie aufgescheucht draußen umher - Ralf ging zu ihr um sie zu beruhigen.

In der Zwischenzeit wollte mein neues Frauchen meinen Papa sehen und bat meine Züchterin, ihn ihr doch zu zeigen.

Es kam ein wunderschönes, großes schönes Tier auf sie zu. Sie war fasziniert - wie ein Löwe bewegte sich mein Papa Diego. Er kam auf sie zu und war so verschmust - man musste ihn ständig anlangen! Meine Oma war auch ganz lieb.

Ralf kam in diesem Moment in den Hof zurück. Sein Gesicht erstarrte, sein Blut gerann, beim Sprechen hat's gestaubt, die Bewegungen waren in Zeitlupe ... er setzte sich ganz langsam ...

Für einen Moment dachte meine neues Frauchen: „toll das war's...“

Aber als mein Papa seinen rießigen Kopf auf Ralfs Oberschenkel legte und sich kraulen ließ, und wir, die Welpen mit unserem Charme zu ihm kamen, merkte er, wie toll wir doch sind – und soooo sanft!

Nun wollten sie heim mit dem kleinen Knutschgesicht ... gemeint war ich! Ich ging mit ihnen, als kenne ich sie schon ewig und die lange Autofahrt habe ich auch ohne großes Heimweh rumgebracht. Ich klammerte mich nur ganz verschmust an an mein neues Frauchen - die ganze Fahrt über.

Ralf war gerührt, wie ich auch mit ihm umging - als würde wir uns schon lange kennen.

Daheim angekommen lief ich in meinem neuen Reich umher und kannte mich auch ganz schnell aus. Gefremdelt habe ich auch Nachts nicht und als meine neuen Zähnchen kamen - war auch alles kein Problem. Im Welpenkurs hatte ich viel Freude daran, mit den anderen Rackern zu toben ... und alle anderen Herrchen und Frauchen waren von meiner Ausstrahlung fasziniert und vergaßen darüber ganz ihre eigenen Hunde - was der stolze Ralf sehr genoss.

Ralf hat mich schönen Bruno ganz schnell lieben gelernt und möchte ohne mich Schelm gar nicht mehr sein – sagt er. Und mein Frauchen liebt mich sowieso ... ich muss dazu nicht einmal meinen treuesten Blick aufsetzen ...

Euer Bruno

Man kann ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!

- Heinz Rühmann -

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